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Busrallye der Klassen 4b und 4c

In Zusammenarbeit mit der Polizei der Stadt Oldenburg fand am 8. Mai die diesjährige Busrallye für die vierten Klassen statt.

Nach einer kurzen Einführung im Klassenraum 4c durften die Schüler in Kleingruppen verschiedene Suchaufträge im ganzen Stadtgebiet bewältigen.

Derweil entstand das folgende Selfie am Lappan.

Erntedank-Gottesdienst

Na und, dann bin ich eben anders…
Rosa ist ganz anders als ihre Geschwister. Zuerst versucht sie sich anzupassen, aber das wird ihr bald zu dumm: Ab jetzt macht sie einfach, was ihr gut tut.
Die Kinder aus dem Religionsunterricht der vierten Klassen haben mit  Frau Duwe, der Pastorin der St. Johannes-Kirche und Frau Wendt den diesjährigen Erntedankgottesdienst gestaltet. Viele Schülerinnen und Schüler, Kinder aus dem Kindergarten und auch Eltern kamen am Donnerstag vor den Herbstferien in die Kirche. Gemeinsam wurde der Gottesdienst mit fröhlichen Liedern gefeiert. Die Grundlage für den Gottesdienst bildete das Kinderbuch „Die Rabenrosa“, für das im Jahr 2016 der Evangelische Buchpreis vergeben wurde. In dem Buch geht es um das respektvolle, fröhliche Miteinander der Verschiedenen.
Oben im Baum schlüpfen die Rabenkinder aus ihren Eiern. Sie werden von den Rabeneltern gewärmt und gefüttert. Eines der Kinder hat –anders als die anderen- eine rosa Hautfarbe und keine Federn. Die Eltern nennen es liebevoll „unsere kleine Rosa“ und setzen ihm eine rote Mütze auf. Die Vögel aus der Nachbarschaft geben Ratschläge, wie Rosa so werden kann, wie die anderen Rabenkinder. Als diese anfangen zu fliegen, versucht Rosa, es ihnen gleich zu tun. Aber sie merkt bald, dass sie nicht dieselben, aber andere Fähigkeiten als die Geschwister besitzt. Bald verlassen die Geschwister das gemeinsame Nest. Rosa zieht mit ihren Eltern in ein neues Zuhause und macht ihre eigenen Lebenserfahrungen.

                  

 

Eröffnung der KIBUM 2016

Das war eine Aufregung über viele Wochen. Unsere Klassen 4a, 4b und 4c sollten die Kibum 2016 eröffnen. Verstärkung sollten sie von etwa 20 weiteren Kindern aus den unteren Klassen bekommen. Endlich war es dann soweit. Am Samstag, den 5. November startete die Kibum - diesmal mit dem Partnerland Schweden.

Pippi, Michel & Inga-Lill Svensson – Die zauberhaft-schwedische Revue für die ganze Familie

Die gebürtige Schwedin Inga-Lill Svensson war bei der KIBUM 2016 die Expertin für alles rund um Schweden. Zusammen mit Schulkindern von der GS Kreyenbrück in Oldenburg wurden die bekannten Figuren aus den beliebten Kinderbüchern Schwedens mit viel Spielfreude, Tanz und Gesang zum Leben erweckt. Michel & Pippi tanzten zusammen, Lasse & Maja bekamen auf ihrer Suche nach Verbrechern Hilfe von Karlsson vom Dach und Nils Holgersson erlebte sagenhafte Abenteuer auf seiner Reise durch Schweden. Vielleicht traf er unterwegs sogar auf Prinzessin Viktoria?

Von Kindern der GS Kreyenbrück und der Regisseurin und Schauspielerin Ylva Jangsell gespielt.
Konzept, Regie, Kostüme und Bühnenbild: Ylva Jangsell
Künstlerische Mitarbeit: Regine Sengebusch Mit schwedischer Live-Musik von Selma Suzan Emiroglu

Zusätzlich zum Film kommen hier noch einige Schnappschüsse.

   
                               
   

 

Die Sprachlernklasse eröffnet die KIBUM-Ausstellung

Hatten unsere vierten Klassen tags zuvor mit der schwedischen Revue die Kibum eröffnet, so war am Sonntagvormittag die Sprachlernklasse für die Ausstellung der Illustratorin Katrin Engelking gefordert.

Die musikalische Umrahmung gestaltete wieder Selma Suzan Emiroglu.

Zusätzlich zu ihren Wortbeiträgen hatten die Kinder der Sprachlernklasse mit Frau Theis und Frau Frömmchen bereits eine Reihe von Bildern gemalt, mit denen die Arbeit von Katrin Engelking nachempfunden werden konnte. Die Bilder gehören zu der Geschichte von 'Peter und der Wolf', die Sergei Prokofjew 1936 getextet und komponiert hat und die von den Kindern in ihrer neuen Sprache vorgetragen wurde.

                                          
       

Katrin Engelking hat Astrid Lindgrens berühmtester Protagonistin „Pippi Langstrumpf“ ein neues Gesicht gegeben. Die Geschichten vom stärksten Mädchen der Welt wurden von ihr hinreißend und erstmals in Farbe illustriert. Doch es blieb nicht bei Pippi und den Bullerbü-Kindern. Katrin Engelking gestaltete für die Anthologie „Von Bullerbü bis Lönneberga“ Lindgrens Kinderbuchfiguren Michel, Ronja, Karlsson vom Dach, aber auch Madita, die Brüder Löwenherz und viele mehr. Ihre Illustrationen in Acryl sind detailverliebt, frisch, fröhlich und farbenfroh. Katrin Engelking konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Eröffnung anreisen. Ihre Grußworte wurden aber von ihrer langjährigen Assistentin Anika Bergmann verlesen.

Kinder der Klasse 4a musizieren im Staatstheater

 

 
Freude an der Musik entdecken: Kinder aus Kreyenbrück musizierten im Staatstheater. Bild: Stephan Walz

OLDENBURGFür die Kinder aus der Grundschule Kreyenbrück war es ein besonderer Vormittag, denn sie durften ins Staatstheater und dort auch selbst Musik machen. Am Donnerstag startete das Projekt „Klangwerkstatt“, das der Oldenburger Rotary-Club Schloss auf den Weg gebracht hatte. Um Jungen und Mädchen die Möglichkeit zur musikalischen Früherziehung zu bieten, die sonst wenig Berührungspunkte mit Musik haben und kein Instrument lernen können (NWZ berichtete), war dieses Projekt auf den Weg gebracht worden.
Gegen 9 Uhr kamen 15 Schülerinnen und Schüler in das Probenhaus des Staatstheaters. Zum Aufwärmen sangen sie gemeinsam mit den Studierenden Annika Printz und Daniel Gronebergund Theaterpädagogin Hanna Puka, dabei lernten sie dann auch die einzelnen Musikinstrumente kennen.
Höhepunkt aber war dann für die Jungen und Mädchen, dass sie im zweiten Stock des Gebäudes an einer Probe des großen Staatsorchesters teilnehmen durften. Unter der Leitung des Generalmusikdirektors Roger Epple wurde für „Hänsel und Gretel“ geprobt.
Um dieses Projekt zu finanzieren, hatte der Rotary-Club Schloss u.a. zu einem großen Konzert in das Staatstheater eingeladen. Die Mitglieder hatten aber auch selbst Hand angelegt und etwa die Hocker für die Kinder selbst zusammengeschraubt. Wie Lisa Onnen, Andrea Reschkeund Katja Schwackenberg von Rotary Schloss betonen, ist es ihnen wichtig, dass Kinder früh an Musik herangeführt werden. Und so durften die Mädchen und Jungen nach einer Frühstückspause selbst musizieren. Die einen entschieden sich für Blechblasinstrumente, die anderen für Streicher und dritte für Holzblasinstrumente. Am Ende hatten alle Kinder alle Instrumente ausprobiert. Fortgesetzt wird das Projekt am 11. Dezember und im Januar 2016.

Katja Schwackenberg freut sich. „Es gab sehr viele leuchtende Kinderaugen, insbesondere, als die Kinder die Kindergeigen, das Kindercello, den Kinderkontrabass, das Horn, die Tuba, die Trompete, Klarinette, Oboe anfassen und ausprobieren durften“, sagt die Rotary-Past-Präsidentin.

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