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Halbfinale in der EWE-Arena

Trainingseifer und Spielfreude haben sich für unsere Basketballer in diesem Jahr richtig bezahlt gemacht. Nachdem sie das Ausscheidungsturnier der Grundschulen aus dem Stadtsüden gewonnen hatten, wurden sie zum Halbfinale in die große EWE-Arena eingeladen. In der Halbzeit des Spiels der EWE-Baskets gegen den Deutschen Meister aus Bamberg durften sie gegen den Vertreter aus dem Stadtnorden, der Grundschule Dietrichsfeld, antreten. Das Spiel ging leider durch ein gewertetes Foul und einen Korb der Dietrichsfelder mit 0:4 verloren, aber das Erlebnis, vor Tausenden von Zuschauern zu spielen, wird allen wohl unvergessen bleiben. Heftig war der Einlauf der Oldenburger Spieler in die Arena. Die Grundschulkinder standen Spalier, das Licht ging aus, Rauchwolken stiegen auf und die großen Kerle klatschten die Kids ab - Gänsehaut!

Doch natürlich gab es noch viel mehr zu sehen und zu erleben: das Interview vor dem Spiel - 6000 Zuschauer in der Arena - die Umkleiden im Keller und die Cheerleader in den Spielpausen.

beim Interview
Cheerleader
EWE Arena
Einlauf Baskets...
Einlauf Baskets...
Einlauf Baskets...
Mannschaftseint...
mit Maskotchen
nach dem Spiel ...
nach dem Spiel ...
vor dem Spiel 1
vor der Umkleid...

 

 

Spardalauf 2017

Kaum zurück aus den Sommerferien beginnt im Sportunterricht schon das Training für den Spardalauf. Der Förderverein übernimmt die Startgebühren, unsere Lehrkräfte - unterstützt von einzelnen Eltern -  übernehmen die Organisation und Betreuung. Getränkestände und Bratwurstbuden sind aufgebaut, Ordnungskräfte sperren die Straße. Die Mädchen und Jungen freuen sich auf den Start. Und los geht's! Die Anstrengung lohnt sich, denn im Ziel gibt es Beifall für jedes Kind, das es bis hierher geschafft hat.

   
                              
   
       
   

 

Gute Stimmung und viel Spaß bei unserem Schwimmfest

Das Schwimmfest, das am 11. April 2016 stattfand, ist eine jährliche Tradition. Wie jedes Jahr trafen sich alle Kinder der vierten Klassen in der Schwimmhalle Kreyenbrück, um viel Freude miteinander zu haben und gute Schwimmergebnisse für sich zu erzielen. Während ein Teil der Viertklässler im Wasser herumtobte und sich nach Herzenslust im Wasser vergnügte, waren andere Viertklässler damit beschäftigt, in den Disziplinen Brust- und Rückschwimmen sowie Streckentauchen zu zeigen, was sie können. Besonders gute Schwimmergebnisse erzielten dieses Jahr Huong Duong, 44 Punkte , Kl. 4b, Jannis Ziehm, 40 Pk., Kl. 4b, Dominik Höpken, Pk. 34, Kl. 4c, Manh Phuc Ta, Pk. 31, Kl. 4b, Samantha Theunert, Pk. 31, Kl. 4c und Laura Löring, Pk.: 28, Kl. 4c. Die genannten Kinder erhielten jeweils eine Ehrenurkunde, aber auch alle anderen beteiligten Schüler und Schülerinnen bekamen für das motivierte Mitmachen und ihre erbrachten Leistungen entsprechende Auszeichnungen.

„Dominostein“-Springen

Kraftvoller Armschwung beim Rückenschwimmen !

„Hecht“sprünge beim Streckentauchen

Unsere Drittklässler erlebten einen sportlichen Schultag

Richtig rund ging es wieder beim 19. Spielfest der Grundschulen in der Sporthalle Brandenburger Straße in Kreyenbrück. Von den sechs südlichen Grundschulen im Stadtgebiet nahmen 314 Drittklässler aus 16 Klassen teil. Neben unseren Drittklässlern, die mit den Klassen 3a (Bären), 3b (Elefanten) und 3c (Zebras) vertreten waren, erlebten auch die Schüler und Schülerinnen der Grundschulen Klingenbergstraße, Unter dem Regenbogen, Krusenbusch, Auf der Wunderburg und Bümmerstede einen aufregenden, sportlichen Schultag. Der Spaß an der Bewegung stand dabei im Vordergrund. Eingeladen hatte das Spielfestteam Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Handballregion Oldenburg (HRO).
Alle Klassen traten unter einem Tiernamen an. So spielten dann die Wölfe gegen die Rehe Minihandball, bei der Rollbrettstaffel traten Zebras und Tiger gegeneinander an. Auf der Hüpfburg tobten die Eichhörnchen während die Elefanten versuchten, auf der Rodeomatte die Reiter zu Fall zu bringen. Rollen von der schiefen Ebene machte den Bären mächtig Spaß. Außerdem standen Moonhopper, Stelzen, Hüpfbälle und Balancierschalen zum Spielen bereit und wurden mit Begeisterung genutzt.
Rieke Heerwagen und Melissa Thies, E-Jugend-Trainerinnen des DSC Oldenburg, nahmen erstmals am Spielfest teil. „Wir haben heute schon etliche Talente entdeckt und angesprochen. Die Verbindung zu den umliegenden Schulen ist toll. Wir hoffen sehr, dass viele handballbegeisterte Mädchen und Jungen zu uns zum Training kommen“, erklärten die engagierten Trainerinnen.
Zum Schluss wurde es noch einmal ganz still. Mit verbundenen Augen musste „Der blinde Wächter“ eine Schatzkiste bewachen. Aus der Runde der 314 Schüler schlich sich ein „Dieb“ heran und versuchte, den Schatz zu stehlen. Der Wächter konnte sich dabei nur auf sein Gehör verlassen. Nach dreieinhalb Stunden Toben war es erstaunlich, wie ruhig die Schüler sich auf das Abschlussspiel konzentrierten.

                  

 

                  
       
   

Vielen Dank den Mitarbeitern und Helfern, die sich nochmal zu einem Gruppenfoto zusammengefunden haben.

Oben von links: Alexander Lübben (Spielfestteam Ammerland), Wolf Schrimpf (Spielfestteam Ammerland), Teamleiter Gerd Reinken (GS Kreyenbrück), Robert Otten (Spielfestteam Amerland), Heinz Meyer (OBS Eversten), Ralf Matysiak (GS Bloherfelde)
Mitte von links: Heino Schmidt (Spielfestteam Ammerland), Janina Hirschberger (FSJ’lerin GS Kreyenbrück), Caleb Grönemeyer (FSJ’ler GS Kreyenbrück), Melissa Thies (DSC Oldenburg), Susanne Schommartz (GS Klingenbergstraße), Ise Strunk (GS Auf der Wunderburg), Joanna Malczewska (GS Klingenbergstraße)
Unten von links: Anja Vergin (GS Hogenkamp), Annemarie Utecht (GS Krusenbusch), Rieke Heerwagen (DSC Oldenburg), Rita Fischer (GS Unter dem Regenbogen), Kerstin Bultmann (GS Krusenbusch), Daniela Radspieler-Schröder (GS Bümmerstede), Inken Sommer (GS Krusenbusch)
Es fehlen: Maike Peters (GS Klingenbergstraße), Birgitt Wahrenberg, Sabine Janssen (GS Klingenbergstraße), Elke Lenz (GS Bümmerstede). Maike und Elke konnten erst später beim Spielfest erscheinen, weil sie als Klassenlehrerinnen ihre Kinder begleiten mussten.