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Sonnenwoche unterwegs

Janina Hirschberger & Caleb Grönemeyer


In der Woche vom 16.04. - 20.04.18 führen wir mit allen Schulkindern das Projekt Sonnenwoche unterwegs durch. In jahrgangsgemischten Gruppen lernen die Kinder an jeweils 9 Stationen grundlegende Sachkenntnisse über die Sonne, den elektrischen Strom und Wärmenutzung. Im Vordergrund wird dabei das praktische Tun stehen. Der Flyer vermittelt schon mal einen sehr guten Eindruck. Wir sind gespannt!

Flyer Sonnenwoche

Die Sonnenwoche im Rückblick

Was ist eigentlich die Sonne? Was kann man mit Hilfe der Sonne alles machen? Wie groß ist die Sonne wohl? Diesen und vielen weiteren Fragen stellten sich die Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule Kreyenbrück in der „Sonnenwoche“ vom 16.04.2018 – 20.04.2018. Während der Projektwoche trafen sich die buntgemischten Gruppen, mit einem Tiernamen versähen und bestehend aus jeweils 3 Kindern jedes Jahrgangs, um täglich verschiedene Projekte zu erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein boten sowohl Lehrer als auch Pädagogische Mitarbeiter ein breites Spektrum an Forscherstationen an. Doch bevor es ans Erkunden gehen konnte, fanden sich alle Schüler morgens in der Aula zusammen, um gemeinsam die Sonne mit dem Lied „Die Reise der Sonne“ zu begrüßen.

Anschließend starteten die Gruppen in die 1. Von 2 Tagesstationen, die sie am jeweiligen Tag durchlaufen werden. Neben der Aufgabe, als Team klassenübergreifend gut zusammen zu arbeiten, wurden die 4.-klässler jeder Gruppe damit betraut, den Gruppenzettel zu verwalten und somit den Überblick über die Anwesenheit der Gruppenmitglieder zu gewährleisten. Nach 1 ½ Stunden Arbeit und einer Pause wechselten die Gruppen nun ihre Stationen. So konnte am Ende jede der 18 Gruppen alle 10 Programmpunkte der „Sonnenwoche“ durchlaufen.

   

Neben den Angeboten, bei denen die Zubereitung von Speisen mit Hilfe der Sonne im Vordergrund stand, wurde den Forschern auch gezeigt, dass die Sonne Zeitung verbrennen und tolle Lichtreflexionen erzeugen kann.

Neben den physikalischen und chemischen Aspekten des Sonnenlichts bekam auch die Bedeutung der Sonne für alles Leben auf der Erde einen Schwerpunkt. So können am Ende alle Jungforscher auf eine spannende Sonnenwoche zurückblicken.    

       

 

 

Hamam 1a:
„Ich fand die Sonnenwoche nicht so gut, weil ich Kopfschmerzen vom Singen bekommen habe und mich Mädchen geärgert haben.“

David 1a:
„Ich hätte lieber Unterricht gemacht aber den CD-Kreisel habe ich Zuhause gezeigt.“

Assma 1b:
„War richtig schön, besonders das anzünden der Zeitung mit der Lupe. Zuhause habe ich die Wunderlampe gezeigt. Wir brauchen aber noch Öl um sie anzumachen. Gerne nochmal. Gut, dass die Sonne geschienen hat. Das Singen hat Spaß gemacht. Meine Gruppe war toll.“

Wassim 1b:
„Ich fand die Sonnenwoche gut, weil ich kein Unterricht hatte. Am besten fand ich das Zeitungsverbrennen. Man musste eine Sonnenbrille aufsetzen, damit das nicht in die Augen kommt. Meine Eltern fanden die gebastelte Sonne gut. Das Singen war schön. Mit den anderen Klassen war das gut und ich habe einen neuen Freund. ,,Frederick und die Farben" finde ich am tollsten, weil wir da auch spielen konnten.“

Nuhat 2a:
,,Ich fand alles gut! Besonders ,,Frederick und die Farben", weil die Geschichte toll war. Zuhause habe ich das Forscherheft gezeigt  und erzählt! Manche Fahrzeuge fahren durch die Sonnenenergie. Sonnenenergie erleichtert unsere Arbeit, weil wir sonst alles mit den Händen machen müssten. Ich fand die Gruppen gut.  Spannend wäre vielleicht auch eine Mondwoche oder  so.“

Sofia 2a:
„In der Freizeit würde ich die Sonnenwoche auch machen. Am besten fand ich die Kraftprotzbrötchen. Ich habe mich stärker gefühlt als ich die gegessen habe. Zuhause habe ich meine Wunderlampe gezeigt.“

Jasmine 3a:
„Also mir hat die Sonnenwoche sehr gut gefallen, weil wir eine Öllampe gebaut haben und die habe ich gleich meinen Eltern gezeigt. Wir haben in der Sonnenwoche gelernt, dass man nicht nur das Licht der Sonne benutzen kann sondern auch die Energie. Und meine Gruppe war toll.“

Pascal 3b:
„Ich fand die Sonnenwoche gut, weil die Sachen mit Feuer (super) cool waren! Und dass wir eine eigene Lampe gebaut haben. Die habe ich zuhause auch schon angezündet. Meine Eltern fanden es auch toll.“

Lilly 3c:
„Ich fand die Sonnenwoche gut, weil wir verschiedene Experimente, wie mit Feuer und Computern gemacht haben. Die Wunderlampe sah total cool aus! Die hätte bestimmt einen ganzen Tag gebrannt. Zuhause wollen wir die Lampe nachbauen!“

Laura, Alina, Nancy (4a, 4b und 4b):
„Die Experimente haben Spaß gemacht, besonders das Backen der Kraftprotzbrötchen hat uns gefallen. Das Kokeln mit der Lupe und der Zeitung war cool. Zuhause haben wir die Wunderlampe gezeigt. Zum Glück hat die Sonne geschienen, sonst hätten wir die Experimente nicht so gut machen können. Wir hätten aber gern in unseren Klassen zusammengearbeitet!“

Elias 4b:
„War voll entspannt“

Wideya 4c:
„Ich würde es gerne nächste Woche wieder machen!“

Unsere Vielfalt, die ist bunt

Diesem Motto folgten eine Woche lang gemeinsam Schüler und Lehrer. In den vier Jahrgängen wurde für die Dauer der Projektwoche vom 13. bis 19. September eigene Schwerpunkte gesetzt und auf unterschiedlichste Art und Weise in Angriff genommen. Es gab Geschichten zu hören, Theater zu erleben, Selbstgekochtes zu probieren - im Verwaltungstrakt roch es lecker nach Currywurst - , Raumschmuck zu basteln und Aufführungen zu proben. So führten dann die Erstklässler auf dem Schulfest das Lied 'Im Land der Blaukarierten' auf.

                      

Ihre Klasse in einen großen Erlebnisraum verwandelt haben die Zweitklässler. Weit entfernete Länder wie China, Indonesien und Sibirien wurden farbenfroh und mit viele Liebe und Sorgfalt in 3D präsentiert.

 

                 
         
        

Außerdem scheint eine Gruppe während der langen Bauphase auf Höhlenmalereien gestoßen zu sein. Vielleicht ist Kreyenbrück doch die Geburtsstätte der Menschheit?


Kennt jemand Naadam? Nein? Unsere Zweitklässler schon - sie haben dieses mongolische Nationalsportfest bestehend aus Bogenschießen, Ringkämpfen und Pferderennen nämlich nachgespielt. Beim Reiten musste allerdings etwas improvisiert werden.

                                

Die Viertklässler erschufen derweil eindrucksvoller Bilder über ihre Vision der Welt und ihrem Wunsch nach einer globalen Gültigkeit der Kinderrechte.

                             

Stolz zeigen hier zwei Schülerinnen nochmals die Ergebnisse ihrer Projektwoche.

 

                    

 

Projektwoche mit dem Zirkus Eldorado

Vom 2.-6.11. 2015 verwandelte sich unsere Schule in einen richtigen Zirkusbetrieb. Wir übten 4 Tage in kleinen Gruppen mit den Artisten und Tieren vom Zirkus Eldorado alles für unseren großen Auftritt vor Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden am 6. November.

Jeder suchte sich seine Lieblingsdisziplin aus. Hier folgen Berichte der Klasse 4a von der Zirkuswoche.


Lasso (Devrim und Liden)

Unser Trainer Timo kann alle Lassotricks. Wir müssen "Todeskreis", "Heiligenschein" und "Unterm-Bein-durchführen" üben. Dabei dürfen wir uns nicht ablenken lassen und müssen immer gut zuhören. Wir wollten am 5.1. Ponykunststücke machen, aber zwei Jungs haben Quatsch gemacht.

Wir haben alle den Cowboygang geübt. Die Lassos kamen aus Texas.


Trapez (Emanuela und Hamshau)

Jessy ist unser Trainer. Er übt mit uns Kunststücke, zum Beispiel "Todesrolle", "Silberflügel", "Blume", "Fledermaus", "Vogelnest" und "Spagat". In der Trapezgruppe sind wir nur Mädchen. Es gibt eine Fernbedienung, damit man das Trapez hoch- und runterfahren kann. Das Trapez hängt von der Mitte des Zirkuszeltes herunter.  Immer wenn wir hoch wollten, mussten wir den Sicherheitsgriff anwenden.

Voltigieren (Dalzen, Dilan und Alina)

Wir voltigieren mit Pferden. Unser Trainer heißt Ronaldo. Er ist sehr witzig. Manchmal sind es gefährliche Kunststücke, aber es macht trotzdem Spaß. Unser Pferd ist braun-weiß, heißt Sultan und ist sehr lieb. Wir haben auch ein schwarzes Pony, das heißt Jampa. Natürlich ist Jampa frech. Wir haben ein Trainingspferd aus Holz, das heißt Linda. Darauf haben wir unsere Kunststücke geübt. Wir Mädchen müssen uns als Pippi Langstrumpf verkleiden. Bei unserer Aufführung müssen wir auf Folgendes achten:

1. Wir dürfen nicht so viel wackeln.

2. Gleichgewicht halten!

3. Wir müssen Ronaldo vertrauen.

4. Wir dürfen keine Angst vor dem Pferd haben.

Auf diese Sachen sollen wir achten.

 

Hundedressur (Sheyma und Charlize)

Wir waren bei der Hundedressur und haben mit den Hunden Tricks geübt. Die Hunde heißen Amy und Hetschy. Amy ist ein Mädchen, schwarz-weiß und ist 4 Jahre alt. Hetschy ist 3 Jahre alt, braun-weiß und ist ein Junge. Wir waren 15 Kinder und haben alle einen Trick ausprobiert. Der tollste Trick war die Rakete. Die beiden Hunde haben sich manchmal gestritten und Amy hat immer die Ziegen angegriffen.

Unsere Tricks: "Gib 5", "Schäm dich", "Großer Reifen", "Mittelreifen", "Kleiner Reifen", "Schubsen", "Wasserbahn", "Handstand", "Rakete", "Brücke", "Großer Tunnel", "Kleiner Tunnel", "Arm spring", "Tot", "Pinkelbaum", "Monsterreifen", "Schubkarre", "Rücken spring", "8", "Slalom", "Tonne".

Akrobatik (Mekan und Aymen)

Es gibt viele Akrobatikstufen. Es gibt zum einen die Leichtakrobatik und dann die Streberakrobatik. Die letzte heißt Straßenakrobatik.

Wir machen die Streberakrobatik. Wir müssen bei den Tricks sehr gut zuhören und aufpassen. Wenn nicht, dann könnten wir uns schwer verletzen. Bei den Tricks muss man sich gut festhalten und auch den anderen festhalten. Und manchmal muss man das Gleichgewicht halten. Für die meisten Tricks braucht man Mut und Kraft. Unser Trainer heißt Bill. Er ist sehr lustig. Mit ihm macht das Training Spaß. Er kann sich unsere Namen nicht merken, darum gibt er uns Spitznamen. Die Spitznamen sind sehr lustig. Wir üben viel und jedes Kind hat mindestens zwei Tricks oder mehr. Wir sind 18 Kinder in der Gruppe.

Ziegendressur (Jaqueline, Maxim und Nikolai)

Am Anfang haben wir die Ziegen erst fressen lassen mit den anderen Ziegen. Etwas später sind wir mit ihnen in das Ziegengehege gegangen und sind im Kreis gelaufen. Danach haben wir den ersten Trick gelernt.  Am nächsten Morgen haben wir den zweiten Trick gelernt. Danach sind wir spazieren gegangen und später haben die Ziegen im Pferdegehege Heu gefressen.  Am Donnerstag haben wir den dritten Trick gelernt. Dann haben wir alle drei Tricks als Show geübt.

Unsere Dressurziegen hießen Heidi, Maxi und Megi.

 

Am Freitag war endlich die Vorstellung. Kostüme an, Musik auf volle Lautstärke, Licht in allen Farben und wir in der Manege.

Viel Spass mit der Dia-Show!

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weitere Fotos folgen !

Damit sich alle noch einmal an die tolle Atmosphäre erinnern, gibt es jetzt noch ein Video.

 

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